Die 7 besten Wasserfälle Islands die du sehen musst

Highlights

Die Tipps des Teams für deine Island-Rundreise:

  • Abstand halten:
    In Island sind viele Felsen rutschig und die Kanten oft ungesichert. Respektiere Absperrungen, dein Island Urlaub soll unvergesslich, aber vor allem sicher sein.
  • Regenjacke einpacken:
    An großen Wasserfällen wirst du durch die Gischt nass. Eine Regenjacke gehört bei Island Reisen einfach dazu!
  • Früh oder spät kommen:
    Beliebte Sehenswürdigkeiten in Island sind mittags oft überfüllt. Am Morgen oder Abend erlebst du Island ruhiger und mit schönerem Licht.
  • Genug Zeit einplanen:
    Du wirst länger bleiben als gedacht. Staunen gehört zu jeder guten Rundreise in Island einfach dazu.

Die 7 besten Wasserfälle Islands die du sehen musst

Island ist das Land der Wasserfälle. Hunderte von Wasserfällen stürzen von Klippen, tauchen in Schluchten und durchqueren üppige Wiesen. Jeder hat seinen eigenen Charakter: mächtig, elegant, versteckt, spektakulär.

Bei so vielen Wasserfällen ist es schwer zu sagen, welche wirklich einen Umweg wert sind. Welche rechtfertigen einen Halt auf deiner Route? Welche werden dich sprachlos machen?

Hier ist unsere Top 7 der schönsten Wasserfälle in Island, die du auf keinen Fall bei eine Rundreise durch Island verpassen solltest.

1. Seljalandsfoss: hinter dem Wasserfall entlanggehen

Südliche Küste, 120 km von Reykjavik entfernt

Seljalandsfoss ist zweifellos der meistfotografierte Wasserfall in Island. Kein Wunder: Es ist einer der wenigen Wasserfälle der Welt, hinter dem man hindurchgehen kann.

Der Wasserfall stürzt 60 Meter von einer alten Steilküste. Ein angelegter Pfad (aber nass und rutschig) führt hinter den Wasserfall. Die Aussicht von innen, mit der Sonne, die durch das Wasser scheint, ist magisch.

Bei Sonnenuntergang, wenn das goldene Licht den Wasserfall erleuchtet, ist es spektakulär. Das ist auch der Zeitpunkt, an dem es am vollsten ist. Um den Menschenmengen zu entkommen, kommt am besten vor 9 Uhr oder nach 20 Uhr im Sommer.

In der Nähe: Gljúfrabúi, der versteckte Wasserfall

Nur 5 Minuten zu Fuß von Seljalandsfoss versteckt sich Gljúfrabúi, ein geheimer Wasserfall, der in einer Schlucht der Klippe liegt. Um ihn zu sehen, muss man in die enge Schlucht eintreten (man wird bis zu den Knien nass). Viele Besucher verpassen ihn, obwohl er wirklich einen Besuch wert ist.

Unsere praktischen Tipps

  • Wasserdichte Jacke Pflicht: Du wirst hinter dem Wasserfall nass werden
  • Wasserdichte Schuhe: Der Pfad ist nass und rutschig
  • Besuche Gljúfrabúi: 99% der Leute vergessen diesen versteckten Wasserfall
  • Parkgebühr: 800 ISK (ca. 5-6€)
Iceland Nomads: Rundreise durch Island für 7 Tage

2. Skógafoss: der perfekte Wasserfall

Südküste, 150 km von Reykjavík entfernt

Während Seljalandsfoss wohl der meistfotografierte Wasserfall in Island ist, wirkt Skógafoss fast wie das perfekte Gegenstück. Mit seinen 60 Metern Breite und 25 Metern Höhe hat er genau die richtigen Proportionen, um sofort Eindruck zu machen. Die Wassermassen stürzen mit voller Kraft in die Tiefe, erzeugen ständig feinen Sprühnebel und bei Sonnenschein fast immer einen Regenbogen. Kein Wunder also, dass Skógafoss zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands zählt.

Einer Legende nach soll sich hinter dem Wasserfall ein Wikingerschatz verbergen. Angeblich warf der erste Siedler der Region eine goldene Truhe in das Becken. Gefunden hat sie bis heute niemand, aber genau solche Geschichten machen eine Rundreise durch Island noch besonderer.

Skógafoss bietet dir gleich zwei spektakuläre Perspektiven: unten, wo du die rohe Kraft des Wassers hautnah spürst und ziemlich sicher nass wirst, und oben, nachdem du die 527 Stufen erklommen hast. Der Blick von dort oben auf den Wasserfall und die Südküste gehört ganz klar zu den Momenten, die einen Island Urlaub unvergesslich machen.

Der Fimmvörðuháls-Weg

Von Skógafoss startet einer der schönsten Wanderwege des Landes: der Fimmvörðuháls-Trail. Er führt vorbei an 25 Wasserfällen bis in Richtung des Gletschers Eyjafjallajökull. Wenn du nicht genug Zeit für die komplette Tour hast, lohnt sich auch schon ein kürzerer Abschnitt zu den ersten Wasserfällen. Für 1 bis 2 Stunden Hin- und Rückweg bekommst du bereits einen großartigen Einblick – perfekt für viele Island Reisen oder eine kompaktere Island Rundreise.

Unsere praktischen Tipps

  • Geh unbedingt nach oben: Die 527 Stufen lohnen sich wirklich.
  • Komm am besten früh: Skógafoss gehört zu den beliebtesten Spots in Island.
  • Pack eine Regenjacke ein: Unten am Wasserfall bleibst du kaum trocken.
    Bei Sonne gilt: Regenbögen im Sprühnebel sind fast garantiert.
  • Praktisch: Direkt vor dem Wasserfall gibt es kostenlose Parkplätze.

3. Gullfoss: der Goldfall

Goldener Kreis, 100 km von Reykjavík entfernt

Der Gullfoss, also der „goldene Wasserfall“, gehört zum Goldenen Kreis und damit zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands. Kein Wunder: Dieser Wasserfall stürzt in zwei Stufen mit gewaltiger Kraft in eine tiefe Schlucht und gehört für viele ganz klar zu jeder Rundreise durch Island dazu.

Der Fluss Hvítá fällt zuerst 11 Meter in die Tiefe, macht dann eine fast rechtwinklige Kurve und stürzt anschließend noch einmal 21 Meter in eine enge Felsspalte. Das milchig-weiße Gletscherwasser sorgt dabei für ein beeindruckendes, fast hypnotisches Schauspiel.

Fast wäre Gullfoss in den 1920er-Jahren für ein Wasserkraftprojekt geopfert worden. Doch eine Frau, Sigríður Tómasdóttir, setzte sich mit aller Kraft für seinen Erhalt ein und drohte sogar damit, sich in den Wasserfall zu stürzen. Dank ihres Einsatzes ist Gullfoss heute geschützt und zählt zu den eindrucksvollsten Orten, die du auf einer Island Rundreise erleben kannst.

Magisch im Winter

Im Winter zeigt sich Gullfoss noch einmal von einer ganz anderen Seite. Dann verwandeln die gefrierenden Sprühnebel die Umgebung in eine echte Eiskulisse. Der Wasserfall selbst friert nie ganz zu, aber genau dieser Kontrast zwischen Eis und tosenden Wassermassen macht den Ort so besonders. Gerade in der kalten Jahreszeit wird hier schnell klar, warum Island so viele unvergessliche Naturerlebnisse bereithält.

Unsere praktischen Tipps

  • Besuche beide Aussichtspunkte: Sowohl die obere als auch die untere Plattform lohnen sich.
  • Achte auf den Wind: Hier kann es ordentlich pusten, und die Sprühnebel machen den Weg schnell rutschig.
  • Komm möglichst früh oder später am Tag: Gullfoss ist eine der meistbesuchten Stationen am Goldenen Kreis.
  • Praktisch: Es gibt einen großen kostenlosen Parkplatz direkt vor Ort, inklusive Café und Shop.
  • Schau im Besucherzentrum vorbei: Dort erfährst du mehr über die Geschichte von Sigríður.

4. Dettifoss: der mächtigste Wasserfall Europas

Nordosten von Island, nahe dem Mývatn-See

Die Dettifoss ist nicht der höchste Wasserfall in Island, aber ganz sicher der mächtigste in Europa. Rund 500 Kubikmeter Wasser pro Sekunde stürzen hier 44 Meter tief und über eine Breite von 100 Metern in die Schlucht. Das Donnern hörst du schon lange, bevor du den Wasserfall überhaupt siehst.

Das graubraune Gletscherwasser, voll mit Sedimenten, schießt mit roher Wucht in die Schlucht von Jökulsárgljúfur. Über dem Wasserfall hängt ständig eine dichte Wolke aus Sprühnebel. Und sobald die Sonne durchkommt, tauchen überall Regenbögen auf. Genau solche Orte machen eine Rundreise durch Island so eindrucksvoll.

Die Dettifoss war auch im Film Prometheus von Ridley Scott zu sehen. Schon die Eröffnungsszene zeigt ziemlich gut, wie gewaltig und fast unwirklich dieser Ort wirkt.

Die beiden Ufer

Du kannst die Dettifoss von zwei Seiten erreichen: über das Ostufer oder das Westufer. Das Ostufer ist leichter zugänglich und bietet dir den klassischen Blick auf den Wasserfall. Vom Westufer kommst du näher ran, spürst die Kraft des Wassers noch intensiver und wirst ziemlich sicher vom Sprühnebel erwischt. Wenn du auf deiner Island Rundreise gern spektakuläre Natur hautnah erlebst, ist das definitiv die wildere Variante.

Unsere praktischen Tipps

  • Wähle das passende Ufer: Ost ist einfacher, West ist eindrucksvoller und näher dran.
  • Schütze dein Kamera-Equipment: Der Sprühnebel ist stärker, als man denkt.
  • Nimm auch Selfoss mit: Der Wasserfall liegt nur etwa 1 Kilometer flussaufwärts und lohnt sich ebenfalls.
  • Achte auf die Jahreszeit: Im Winter sind die Straßen oft gesperrt, meist ist der Zugang nur von Mai bis Oktober möglich.
  • Plane genug Zeit ein: Für den Weg vom Parkplatz bis zum Wasserfall und zurück solltest du 2 bis 3 Stunden einrechnen.

Wenn du Island von seiner rauen und kraftvollen Seite erleben willst, gehört die Dettifoss ganz klar zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Islands.

5. Svartifoss: der Wasserfall mit den Basaltsäulen

Nationalpark Skaftafell, im Südosten von Island

Der Svartifoss – auch „schwarzer Wasserfall“ genannt – stürzt etwa 20 Meter tief zwischen beeindruckenden, sechseckigen Basaltsäulen hinab. Diese dunklen Säulen rahmen den Wasserfall wie riesige Orgelpfeifen ein und schaffen eine fast surreale Kulisse.

Der Wasserfall selbst ist nicht besonders hoch, doch seine Umgebung macht ihn einzigartig. Die markanten Basaltsäulen haben sogar berühmte Gebäude in Reykjavík inspiriert, darunter die Hallgrímskirkja und das Nationaltheater. Wenn du auf einer Rundreise durch Island unterwegs bist, erkennst du die Formen sofort wieder.

Um den Svartifoss zu erreichen, wanderst du etwa 1,5 km vom Parkplatz aus (rund 45 Minuten). Der Weg steigt zwar stetig an, bleibt aber gut machbar. Unterwegs kommst du außerdem an zwei weiteren kleinen Wasserfällen vorbei: Þjófafoss und Hundafoss. Eine perfekte kurze Wanderung während deiner Island Reise.

Skaftafell – das Tor zum Vatnajökull

Der Svartifoss liegt im Nationalpark Skaftafell, direkt am Rand des größten Gletschers Europas: Vatnajökull. Die Gegend ist ein idealer Ausgangspunkt für Gletscherwanderungen oder – im Winter – für Besuche in den berühmten Eishöhlen. Deshalb gehört Skaftafell für viele zu den Highlights einer Island Rundreise.

Unsere praktischen Tipps

  • Einfache Wanderung: etwa 3 km hin und zurück, insgesamt rund 1,5 Stunden.
  • Zieh feste Schuhe an: Der Weg kann nach Regen ziemlich matschig sein.
  • Geh ein Stück weiter: Unterhalb der Hauptplattform bekommst du den besten Blick auf die Basaltsäulen.
  • Plane etwas mehr Zeit ein: Skaftafell lohnt sich auch für weitere kurze Wanderungen im Nationalpark.
  • Parken: Der Parkplatz kostet etwa 750 ISK und wird im Besucherzentrum bezahlt.

Wenn du spektakuläre Natur und ungewöhnliche Landschaften erleben willst, ist der Svartifoss ein perfekter Stopp auf deiner Island Rundreise.

6. Goðafoss: der Wasserfall der Götter

Nordisland, an der Ringstraße

Goðafoss, der „Wasserfall der Götter“, verdankt seinen Namen einem besonderen historischen Moment. Im Jahr 1000, als Island offiziell das Christentum annahm, soll der heidnische Anführer Þorgeir Ljósvetningagoði seine Götterfiguren der alten nordischen Religion in diesen Wasserfall geworfen haben.

Mit 30 Metern Breite und 12 Metern Höhe ist Goðafoss weder der höchste noch der mächtigste Wasserfall des Landes. Aber genau seine harmonische Hufeisenform macht ihn zu einem der schönsten. Das türkisfarbene Wasser des Flusses Skjálfandafljót teilt sich in mehrere Bögen, bevor es in die Tiefe stürzt. Ein Ort, der auf keiner Rundreise durch Island fehlen sollte.

Du kannst den Goðafoss von beiden Seiten des Flusses aus besuchen und genau das lohnt sich. Vom östlichen Ufer hast du den klassischen Blick auf die markante Hufeisenform. Vom westlichen Ufer kommst du viel näher an einen der Wasserbögen heran und erlebst den Wasserfall noch intensiver. Gerade solche Stopps machen eine Island Rundreise so abwechslungsreich.

Leicht erreichbar

Goðafoss liegt direkt an der Ringstraße zwischen Akureyri und dem Mývatn-See und ist deshalb super einfach einzuplanen. Vom Parkplatz aus brauchst du nur etwa zwei Minuten bis zum Wasserfall. Damit gehört er zu den zugänglichsten und gleichzeitig schönsten Sehenswürdigkeiten Islands – perfekt für einen kurzen, aber unvergesslichen Halt während deiner Island Reise.

Unsere praktischen Tipps

  • Schau dir beide Ufer an: Die Perspektiven sind komplett unterschiedlich und beide lohnen sich.
  • Ganzjährig schön: Auch im Winter ist Goðafoss mit Eis und Schnee besonders beeindruckend.
  • Ideal für einen kurzen Stopp: 15 bis 30 Minuten reichen schon aus, wenn du wenig Zeit hast.
  • Parken ist auf beiden Seiten kostenlos: sehr praktisch für einen spontanen Halt.
  • Komm am besten später am Tag: Das Abendlicht ist hier besonders schön.
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7. Haifoss: der vierthöchste Wasserfall in Island

Hochland, im Süden von Island

Der Haifoss stürzt ganze 122 Meter tief in die Schlucht des Flusses Fossá und gehört damit zu den höchsten Wasserfällen in Island. Je nach Quelle wird er sogar als zweithöchster oder dritthöchster Wasserfall des Landes geführt.

Doch nicht nur seine Höhe macht den Haifoss so beeindruckend. Direkt daneben liegt ein zweiter Wasserfall, Granni, und beide stürzen gemeinsam in eine tiefe Schlucht, umgeben von farbigen Bergen und einer wilden Landschaft. Vom Aussichtspunkt aus hast du einen spektakulären Blick – einer dieser Momente, die eine Rundreise durch Island unvergesslich machen.

Der Weg zum Wasserfall

Die Straße 332 führt über etwa 30 Kilometer zum Haifoss und ist größtenteils eine Schotterpiste. Bei gutem Wetter im Sommer kommst du zwar auch mit einem normalen Auto durch, ein 4x4 ist aber deutlich angenehmer. Von der Ringstraße brauchst du ungefähr 45 Minuten bis zum Aussichtspunkt. Bei schlechtem Wetter solltest du die Strecke besser meiden, da sie schnell schwierig werden kann.

Unsere praktischen Tipps

  • Ein 4x4 ist empfehlenswert: Der Weg kann stellenweise holprig sein.
    Halte Abstand zum Rand: Die Schlucht ist tief und die Felsen sind nicht überall stabil.
  • Wanderung möglich: Es gibt einen anspruchsvolleren Pfad, der hinunter in die Schlucht führt.
  • Weniger Besucher: Genau wegen der Schotterstraße kommen hier deutlich weniger Touristen hin.
  • Beste Reisezeit: Der Zugang ist meist nur von Juni bis September möglich.

Wenn du auf deiner Island Reise einen besonders wilden und spektakulären Ort erleben willst, gehört der Haifoss definitiv zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Islands.

Bereit, die Wasserfälle Islands zu entdecken?

Die Wasserfälle Islands sind nicht einfach nur Wasserfälle. Sie sind Kräfte der Natur, die die Landschaft formen, lebendige Legenden, permanente Schauspiele von Kraft und Schönheit.

Von der Perfektion des Skógafoss bis zur rohen Kraft des Dettifoss, von den Basaltsäulen des Svartifoss bis zum Schleier des Dynjandi erzählt jeder Wasserfall eine andere Geschichte über das vulkanische Island.

Mit einem guten Reiseplan kannst du 6-7 der Wasserfälle in diesem Top 7 während eines einwöchigen Roadtrips leicht besuchen. Füge alle hinzu, die du zufällig auf dem Weg entdeckst, und du wirst mit hunderten von Fotos und vielen Erinnerungen nach Hause kommen.

Also, bereit für die Reise?

Häufig gestellte Fragen über Island

Muss man für den Besuch der Wasserfälle in Island bezahlen?
Die meisten Wasserfälle sind kostenlos. Nur einige Parkplätze sind kostenpflichtig (Seljalandsfoss: 800 ISK, Svartifoss über den Skaftafell-Park: 750 ISK). Das ist einer der Vorteile Islands: Die schönsten Naturstätten sind für alle ohne Eintrittskosten zugänglich.
Kann man in den isländischen Wasserfällen baden?
Nein, das ist extrem gefährlich und verboten. Das Wasser ist eiskalt (oft zwischen 2 und 8°C), die Strömungen sind heftig und die Felsen sind rutschig. Jedes Jahr sterben Touristen, weil sie diese Gefahren ignorieren. Bewundere die Wasserfälle aus der Ferne, in Sicherheit.
Sind die Wasserfälle im Winter zugänglich?
Die Hauptwasserfälle entlang der Ringstraße (Seljalandsfoss, Skógafoss, Gullfoss, Goðafoss) sind im Winter zugänglich und sehen mit dem Eis wunderschön aus. Allerdings sind Dettifoss, Svartifoss und alle Wasserfälle im Hochland von November bis April nicht zugänglich (Straßen gesperrt).
Ist es teuer, nach Island zu reisen?

Island ist bekannt dafür, ein teures Reiseziel zu sein, aber das Dachzelt-Abenteuer ermöglicht es, die Ausgaben zu senken und gleichzeitig ein einzigartiges Erlebnis zu genießen. Die Road Trips von Iceland Nomads beinhalten die Ausrüstung und Reservierungen, um dein Budget zu erleichtern.

Ist es einfach, in Island zu fahren?
Ja, die Hauptstraßen sind gut gepflegt und der Verkehr fließt. Man muss nur seine Fahrweise an den Wind, die Schafe (die oft auf der Straße sind!) und das Wetter anpassen. Hinweis: Ab Januar 2026 wird eine Straßenbenutzungsgebühr pro Kilometer eingeführt.
Wo übernachten während eine Rundreise in Island?

Das Camping, das Dachzelt Island oder der ausgebaute Van sind die immersivsten Optionen. Du kannst auch in Gästehäusern oder typischen Hütten übernachten. Wichtig ist, im Sommer frühzeitig zu buchen, da dies die Hauptsaison für den Tourismus ist.

Kann man in Island frei campen?

Das Wildcampen ist geregelt. Es ist auf Privatgrundstücken und in Nationalparks verboten, aber Island hat viele offizielle Campingplätze, die oft an spektakulären Orten liegen. Mit Iceland Nomads reservieren wir die besten Plätze für euch.

Wann ist die beste Zeit, um nach Island zu reisen?

Island kann das ganze Jahr über besucht werden, aber die Erlebnisse variieren je nach Saison. Von Mai bis September sind die Tage lang und perfekt für einen Roadtrip durch Island. Im Winter sorgen der Schnee und die Nordlichter für eine magische, ruhigere und intimere Atmosphäre.

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